Haus der Begegnung Salvatorianer  

 

 

Wallfahrt

   
Unser Name
Unsere Kommunität
Wir als Angebot
– Gartlberger Pastoral
– Gastfreundschaft
– Unser Kirchenjahr
Links
Gästebuch

Willkommen >>Salvatorianer >> Wir als Angebot


Wir als Angebot
Am 2. April 2006 wurde P. Josef Mayer als neuer Superior und Kirchenrektor offiziell in sein Amt eingeführt. Provinzial Pater Leonhard Berchtold übergab ihm die Ernennungsurkunde. Bürgermeister Georg Riedl begrüßte ihn zu Beginn des feierlichen Gottesdienstes und hieß auch Pater Dr. Stephan Horn und Bruder Berno Grundmüller in Pfarrkirchen willkommen. Pfarrassistent Gerhard Gruber überbrachte die Grüße des Stadtpfarrers und betonte die wichtige und gute Zusammenarbeit zwischen dem Gartlberg und der Stadtpfarrei. Der Gartlberger Kirchenchor und die Gartlberger Ministranten trugen zur feierlichen Gestaltung des Gottesdienstes bei.

In seiner Predigt zeigte P. Leonhard Berchtold die Aufgaben eines Ordensmannes auf. Dabei bediente er sich eines Vergleiches des früheren Innsbrucker Bischofs Reinhold Stecher, der seinen Auftrag oft mit einer Bergwanderung verglich: "Wichtig sind da für die Wanderer die Wegzeichen. Ein Wegweiser braucht nicht schön sein; er muss nur den erwarteten Dienst erfüllen:

  • Er muss stimmen d.h. fest und gerade in ihrer Überzeugung stehen und dorthin weisen, wo das Ziel ist.
  • Er muss leserlich sein d.h. die Botschaft darf nicht zu intellektuell und kompliziert sein; unsere Sprache ist oft bildarm, farblos und zu abstrakt.
  • Ein Wegweiser hat am Rande zu stehen d.h. Rolle in dienender Gesinnung wahrnehmen; Hinweistafeln, die mitten auf der Straße stehen, sind keine Wegweiser, sondern Hindernisse.

    Solche Wegzeichen sollen die Salvatorianer auf dem Gartlberg sein.
    "

Sehr bedeutsam ist da unser Lebensstil. So gewährte P. Nikolaus Wucher – kurz vor seinem Abschied im Dezember 2005 – der Passauer Neuen Presse einen Einblick in das Kloster. Der Artikel gab in knappen Zügen die Führung wieder und endete folgendermaßen:

"'Sie sehen, bei uns sieht es sehr unspektakulär aus', meint Pater Nikolaus lächelnd, als er die drei Treppen ins Erdgeschoss wieder hinunter zu steigen beginnt. ... An der Klosterpforte verabschiedet er sich, er hat noch viel Arbeit, soll morgen schon an seiner neuen Wirkungsstätte sein. Er schließt die Pforte. Der Besucher blickt auf die verglaste Aluminiumtür, die so gar nichts mit den schweren Holztüren zu tun hat, die man aus Filmen kennt – jene, an denen man sich erst mit einem schweren Eisenring Gehör verschaffen muss. Am Gartlberg gibt es eine Klingel, eine Gegensprechanlage und eine freundliche Dame, die einem die Tür öffnet – und wieder muss man sich von einem Klischee verabschieden."
  Kontakt Gottesdienste Kirchenjahr Impressum